Jesus sagt: Wir sind Götter!

Götter haben die Macht die Schöpfung zu zerstören.
Götter haben aber auch die Macht die Schöpfung wiederherzustellen wenn sie zerstört ist!

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Du glaubst es nicht? Du kennst die Bibel nicht!

Johannes 10:
33 Die Juden antworteten ihm und sprachen: Nicht wegen eines guten Werkes wollen wir dich steinigen, sondern wegen Gotteslästerung, und zwar weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst! 34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben: »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? 35 Wenn es diejenigen Götter nennt, an die das Wort Gottes erging — und die Schrift kann doch nicht außer Kraft gesetzt werden —, 36 wieso sagt ihr dann zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst!, weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? 37 Wenn ich nicht die Werke meines Vaters tue, so glaubt mir nicht! 38 Tue ich sie aber, so glaubt doch den Werken, wenn ihr auch mir nicht glaubt, damit ihr erkennt und glaubt, dass der Vater in mir ist und ich in ihm! 39 Da suchten sie ihn wiederum zu ergreifen; doch er entging ihren Händen.

Wegen der Sünden der Menschen wird das GANZE Universum, die GANZE Schöpfung erschüttert.

Die Reduzierung des Menschen auf ein rein fleischliches Geschöpf ist genauso satanisch wie die exakte Gleichstellung jedes Menschen mit Jesus, aber wenn selbst Jesus aus dem alten Testament zitiert, dass wir Götter sind, dann lohnt ein genauerer Blick auf das, was es bedeutet. Es ist auf jeden Fall kein Übersetzungsfehler, denn Jesus benutzt es in einem entsprechenden Zusammenhang und es steht sowohl im alten Testament wie auch im neuen Testament.

Johannes 14
10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht aus mir selbst; und der Vater, der in mir wohnt, der tut die Werke.
12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe.

Römer 8
16 Der Geist selbst gibt Zeugnis ZUSAMMEN MIT UNSEREM GEIST, dass wir Gottes Kinder sind.

Wer vollbringt die Wunder?
Nur wenn du vom Heiligen Geist Gottes erfüllt bist, dann kann der Geist Gottes in dir Wunder tun.
Ohne den Geist Gottes wäre Jesus nur Mensch gewesen. (*)
Wenn Du den Geist Gottes in deinem Herzen trägst, so zählt dich Gott zu den Göttern!
So steht es in der Bibel!!!

Wer wird in der Bibel von Gott Mensch genannt? Adam.
Jesus ist der Menschensohn. So nennt Jesus sich selbst. Oder auch Sohn des Menschen, je nach Übsersetzung.
Da Jesus nicht der dritte Bruder neben Kain und Abel ist, stellt sich eine spannende Frage:
(Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist)
Wer ist der Sohn?
Ist der Sohn der Menschensohn?
Wenn Jesus sich Menschensohn nennt weil er ein männlicher Nachfahre von Adam ist, dann sind wir alle Menschensöhne oder Menschentöchter.

Psalm 82
6 »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter und allesamt Söhne des Höchsten;

Jesus wird erst dadurch zum göttlichen Sohn, weil er der Sohn Gottes ist, aber:

Wir sind Menschensohn wie Jesus UND wir sind Söhne des Höchsten wie Jesus!

Wobei wir die sind, die vom Heiligen Geist erfüllt sind, also die echte Gemeinde des Herrn.
Für alle anderen gilt:

Matthäus 7
21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.
23 Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!

Jesus ist der Erstgeborene. Er ging voran und wir folgen ihm.
Unser Ziel sollte es sein, danach zu streben, so heilig zu werden wie Jesus.
Je mehr wir nach Heiligkeit streben umso so mehr werden wir wie Jesus werden.

Warum können Christen Wunder tun wie Jesus? Weil sie mit dem Heiligen Geist erfüllt sind wie Jesus.
Was haben diese Christen gemeinsam mit Jesus? Gott wohnt in ihnen und der Gott in ihnen bewirkt die Wunder. „Der Heilige Geist in ihnen legt Zeugnis ab“ – frei nach Paulus.

Wer erschuf laut Bibel die Schöpfung?
Laut Bibel erschuf der Erstgeborene die Schöpfung.

Kolosser 1
16 Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten: Alles ist durch ihn und für ihn geschaffen; 17 und er ist vor allem, und alles hat seinen Bestand in ihm.

Wenn am Ende der Trübsal die ganze Erde wieder wüst und leer sein wird, wer wird die Erde wiederherstellen?
Wenn unsere Sünden die Erde zerstört haben, dann können unsere Gebete die Erde wiederherstellen, denn wir sind die Söhne Gottes(**) und Götter des Höchsten!
Was uns derzeit noch schwächt ist ein schwacher Glaube.

Johannes 14
12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe.

(*)
Wurde Jesus erst zu Gott durch die Taufe mit dem Heiligen Geist?
Der Geist von Jesus inkarnierte in Jesus als Sohn von Maria. Dieser Geist ist der Erstgeborene, der Sohn Gottes, der die Schöpfung erschuf. Der Geist von Jesus war also schon Schöpfer von allem bevor Jesus getauft wurde. Somit war Jesus auch vor seiner Taufe Gott.
Es wäre also falsch zu sagen, dass wir mit der Taufe so sind wie Jesus. Denn in uns ist unser nicht göttlicher Geist und der Heilige Geist Gottes (wenn wir zu den Wiedergeborenen gehören).

(**)
„Söhne Gottes“ und nicht etwa „Gottessöhne“.
Im Alten Testament werden die Dämonen „Gottessöhne“ genannt.
Im Neuen Testament werden die Wiedergeborenen „Söhne Gottes“ genannt.


Ein Gedanke zu “Jesus sagt: Wir sind Götter!

  1. Empfehlung Buch-Neuerscheinung: „Ausgesetzt zur Existenz“; Franz Sternbald

    „Nicht einmal Ich Selbst fasse das Ganze Meines Seins!“, bekannte der Kirchenvater Augustinus. Kann ich mir meiner selbst somit nicht mit letzter Gewißheit gewärtig sein, so ist möglicherweise der Eindruck gar einer Vielheit von Ichs in der Welt (und einer in sich geschlossen wahrgenommenen Einheit meines eigenen Ichs) auch nur eine Täuschung in der Befangenheit der Subjektivität unserer Anschauung.
    In der vedischen Philosophie wird, nicht vollkommen abwegig, gerade die Ausschließlichkeit prinzipiell sogar nur eines einzigen Ichs für die Gesamtheit des bewußten Seins behauptet. Es würde sich demgemäß also um ein absolutes Subjekt handeln, das durch seine irisierenden Fluktuationen den Eindruck einer Mannigfaltigkeit von Ichs erst erzeuge.
    Diese Annahme stünde damit in einer gewissen Analogie zu ‚Wheelers Elektron’, von dem gleichfalls behauptet wird, das einzige Elementarteilchen im Kosmos zu sein, und lediglich durch das Wellenfeld seiner Schwingungszustände die Materie jeweils an den Knotenstellen maximaler Wahrscheinlichkeiten seines Aufenthaltes aufweise, und somit den Eindruck einer Mannigfaltigkeit erst erzeugen würde. Dem müßte jedoch ein morphisches Konzept zugrunde gelegt sein, dergestalt, daß jede Information stets auch zu jeder Zeit und an jedem Ort präsent und abrufbar sei. Somit ließe sich auch die Korrespondenz von verschränkten Elementarteilchen in Zustand und Verhalten auch auf größere Distanz zueinander erklären.
    Diese Auffassung gründet bereits in der Natur-Philosophie der griechischen Vorsokratiker. Parmenides behauptet gleichfalls die Existenz nur eines einzigen ungeteilten und unbewegten Seins, und jede Wahrnehmung einer Teilbarkeit und Mobilität würde in sich selbst erklärt letztlich sogar zu inneren Widersprüchen führen ..

    Aufrichtig gesprochen, „Ich“ war niemals frei zu handeln, vielmehr handelte es sich .. in einer Gitterbox kausaler Bestimmtheiten.
    Wir können garnicht tun, sondern wir ereignen uns.
    Notwendig ist künftig eine praktische Existenzphilosophie zur Rechtfertigung des Subjekthaften gegen die Zudringlichkeit der Verobjektivierung.
    Sind wir zwar nicht eigentlich frei zu handeln, liegt unsere eigentümliche Freiheit dennoch auf dem Grund unseres Seins. Möglicherweise haben wir uns demnach den Käfig der kategorischen Gesetztheit selbst geflochten. Freiheit wurde auf dem Weg vom Sein in die Existenz zur Bestimmtheit. Allein im Bewußt-Sein ist somit die funktionale Verbindung von Freiheit und Bestimmung zu suchen.

    Mit dem Buch „Ausgesetzt zur Existenz“ fordert der Autor Franz Sternbald Sie auf: Holen Sie sich ihr ihre souvernäne Urteilsfähigkeit zurück; Werden Sie sich dessen gewahr Wer Ihr Ich eigentlich ist!
    „ Was soll nicht alles meine Sache sein …..,nur die meinige soll nicht meine Sache sein?! “

    Ich zu sein, vermag nur Ich selbst

    aber …

    Wer ist eigentlich ICH?
    Zu welchem Zweck behaupten wir ein subjektives Ego, und worin besteht ein objektiv legitimierender Sinn für die Forderung nach Anerkennung eines
    unbezähmbaren Geistes der uneingeschränkten Subjektivität {J.J. Rousseau, Bekenntnisse}

    Zu welchem Ziel strebt letztlich die Entwicklung der Selbstbewußtwerdung alles Lebendigen?
    In welchem überragend widerspruchsvollen Verhältnis steht das absolute Selbst zur Endlichkeit seines individuellen Daseins?
    Kierkegaard verstehen .. : “ Das Selbst ist ein Verhältnis, das sich zu sich selbst verhält, oder ist das am Verhältnis, dass das Verhältnis sich zu sich selbst verhält; das Selbst ist nicht das Verhältnis, sondern, dass das Verhältnis sich zu sich selbst verhält “
    Mit diesem Buch wird ein Deutungsversuch unternommen für das Ego als einem Ding, oszillierend zwischen Dualität und Polarität, von Identität und Alienation, von Eigentümlichkeit und Entfremdung,
    auf dem Weg von Mir zu Dir

    Von nun an wird Ich nicht mehr gezählt, sondern gewogen

    *

    Franz Sternbald
    „ Ausgesetzt zur Existenz “ – warum der Mensch ein Schicksal ist
    – vom Ausgang aus der unverschuldeten Absurdität –
    Verlag BoD-Norderstedt

    ***

    „Indem es es selbst sein will,
    gründet das Selbst in der Macht, die es gesetzt hat“
    {Sören Kierkegaard}

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