Idee für automatisierten Frequenzwechsel für „doppeltes Lottchen“, Tens-Spulen, etc

Wer sich aktiv mit der Wettermanipulation beschäftigt, also an Gegenmaßnahmen arbeitet, der kennt diese nervigen Cessnas die am Himmel kreisen.
Dem ist bekannt, dass diese Flugzeuge permanent Frequenzen messen die positiv auf den Himmel wirken um Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Wer also mit einem Frequenzgenerator arbeitet, um ein Wetter-wirksames Rechtecksignal zu erzeugen, der muss nach dem Besuch der Cessna die Frequenz wechseln. Das ist nervig, da es permanent einen manuellen Eingriff erfordert.

Dazu habe ich folgende Idee:
Statt eines Frequenz-Generators, verwende ich einen mp3-Player.Ich habe mehrere mp3-Dateien erzeugt, die jeweils andere Frequenzen abspielen.
Diese können dann über die Zufalls-Funktion und in Dauerschleife abgespielt werden.

Vorteil:

  • Kein PC oder Smartphone mit entsprechender App erforderlich
  • automatischer Frequenz-Wechsel

Wie kann man diese mp3-Dateien erzeugen?

  • Es gibt z.B. Online-Frequenz-Generatoren, die auch ein Abspeichern des erzeugten Tons ermöglichen. z.B: http://onlinetonegenerator.com/
    Diese Seite bietet die Möglichkeit, den Ton als 10Sec WAV-Datei zu speichern. 
  • Das kostenlose PC-Programm Audacity von der Seite https://www.audacityteam.org, bietet die Möglichkeit, mp3-Dateien zu erstellen. (Für mp3-Unterstützung ist eine weitere Installation erforderlich)
    Die WAV-Datei kann importiert werden und durch Kopieren und Einfügen kann man aus 10Sec ruckzuck z.B. eine halbe Stunde Spieldauer machen.
Audacity bietet eine weitere, interessante Möglichkeit: Es kann mit mehreren Spuren arbeiten.
So ist es möglich, mehrere Frequenzen gleichzeitig abzuspielen.
Es ist natürlich auch möglich, mehrere Frequenzen mit einem oder mehreren Liedern zu mischen.
Wobei ich bei Liedern in erster Linie an binauralen Sound und Solfeggio-Frequenzen denke.
Warum ist ein Rechteck-Signal wirksamer als ein Sinus-Signal?Weil ein Rechteck-Signal dem Sinus-Signal gleicher Frequenz entspricht plus alle Oberwellen dieser Grundschwingung.
Oberwellen sind alle Frequenzen, die durch Multiplikation der Grundfrequenz mit einer ganzen Zahl möglich sind.
Beispiel:
Ein Rechtecksignal von 10Hz entspricht einem Signal, dass die Sinus-Signale enthält mit den Frequenzen 10Hz, 20Hz, 30Hz, 40Hz, 50Hz, 60Hz, 70Hz, 80Hz, 90Hz, 100Hz, 110Hz, 120Hz, …..
Diese Reihe setzt sich theoretisch bis ins unendliche fort. Ein üblicher Verstärker wird aber aller spätestens bei 20kHz das Ausgangssignal um alle höheren Frequenzen beschneiden.
Daraus ergibt sich ein etwas abgerundeter Signalverlauf, also nicht nur An und Aus, sondern auch etwas dazwischen.
Die Signalstärke der Oberwellen nimmt allerdings mit steigender Frequenz immer stärker ab.
Wenn man also alle diese Frequenzen mit gleicher Lautstärke überlagern würde, dann würde dies nicht dem Rechtecksignal mit der Frequenz der Grundschwingung entsprechen.

Hier eine mp3-Datei, die gleichzeitig 4 Rechteck-Signale enthält:

  • 7.83Hz
  • 14.1Hz
  • 25Hz
  • 39 Hz

Wie werden Signale ausgelöscht?
Das Prinzip wird auch bei speziellen Kopfhörern angewendet.
Es gibt Kopfhörer, die Lärm elektronisch reduzieren können.
Dazu wird über ein Mikrofon der Lärm analysiert und der Musik wird ein gegenphasiges Signal des Lärms überlagert.
Lärm + gegenphasiger Lärm ergibt theoretisch Stille.
Das Prinzip: Ein analoges Signal besteht aus Wellen-Tälern und Wellen-Bergen.

Am Beispiel Schall: Warum hören wir?
Das Ohr wandelt mechanisch Luftdruckänderungen in elektrische Signale, die im Gehirn ausgewertet werden.

  • Die Erhöhung des Luftdrucks ist eine Luftdruckänderung.
  • Die Verminderung des Luftdrucks ist ebenfalls eine Luftdruckänderung.

Wenn eine Luftdruckerhöhung mit einer gleich starken Luftdruckverminderung überlagert wird, dann wird die  Luftdruckerhöhung  durch die Luftdruckverminderung ausgeglichen, also kompensiert, so dass gar keine Luftdruckveränderung auftritt.
Das Ergebnis: Stille statt Lärm.

Rechteck-Signale und Sinus-Signale sind periodische Signale. Sie wiederholen sich also.
Wenn diese kompensiert werden sollen, dann muss das gleiche Signal nur etwas zeitverzögert gesendet werden, so dass zu einem Wellen-Berg ein Wellen-Tal gesendet wird und zu einem Wellen-Tal wird ein Wellen-Berg gesendet.

Wenn meine Überlegungen stimmen, dann bräuchte man nach dem Besuch einer Cessna nicht die Frequenzen zu wechseln, sondern es würde reichen, diese nur zeitlich abweichend abzuspielen. Da dann das „HAARP“- Kompensations-Signal das „dopplete Lottchen“-Signal nicht mehr kompensieren kann.
Idealerweise wäre das „liebe“ Signal phasengleich mit dem „bösen“ Signal und dann würden sie zusammen doppelt so gut wirken! 🙂

Leider ist es nicht so einfach das zu beschreiben 😉