Ja es gibt Gott.
Der Vater, der Sohn und der heilige Geist Gottes sind Gott.
Sie sind nicht alle gleich.
Ich würde es wie die Inder formulieren: Sie sind jeweils ein Aspekt des Ganzen.
Wer jetzt gerade seine kirchlichen Scheuklappen ausgefahren hat:
Denkverbote sind nie gut.
Der Vater: der gerechte Richter
Der Sohn: die Liebe
der heilige Geist: die geistige Kraftquelle für unsere Unterweisung


Wer in der Umschreibung einen Widerspruch zu christlichen Ansichten findet, der hat etwas nicht so verstanden, wie ich es gemeint habe.


In vielen Stellen der Bibel ist von der Endzeit die Rede und dass Jesus wiederkommen wird um für 1000 Jahre zu regieren. 
Im „Vater unser“ heißt es: „Dein Reich komme“ und „denn dein ist das Reich“
Hand aufs Herz: Dachtest du beim Beten des „Vater unser“ an die Wiederkunft Christi?
Aber genau darum geht es im „Vater unser“. Um das 1000 jährige Reich in dem Jesus regieren wird.


Die meisten Kirchen sind eingeschlafen. Von „Wacht, denn ich komme wie ein Dieb in der Nacht“ kann keine Rede mehr sein.


An den großen schrecklichen Tag des Herrn, dessen Tag und Stunde nicht einmal der Sohn weiß sondern nur der Vater im Himmel, denkt kaum einer.
Damit ist der Beginn der 7 jährigen Trübsal gemeint. Der schrecklichsten Zeit die es je gab und je geben wird. Diese 7 Jahre gehen dem Kommen von Jesus voraus. Er kann die Zeiten auch verlängern oder verkürzen. Er wird nur kommen, wenn die Menschen der Trübsal sein kommen wollen und ihn im Gebet anflehen, dass er kommt um sie zu erretten. Solange die Menschen Gott den Rücken zu wenden und ihre eigenen Wege gehen, solange wird Jesus nicht für sie kommen. Denn er respektiert den freien Willen der Menschen. Er möchte, dass alle ihn lieben wie auch er seine Geschöpfe liebt.


Denn Gott ist der Gott der Liebe. Bei Gott gibt es keinen Hass, keine Gewalt, keine Rache oder Tod.
Jesus sagte: „Du sollst auch deine Feinde lieben“. 


Was er nicht sagte: Schlagt den Ungläubigen die Köpfe ab. Nicht ihr habt sie getötet sondern euer Gott.




Ich war bis Mitte 2015 für 30 Jahre Atheist.
Ich hatte eine Gotteserfahrung und bin wieder auf dem richtigen Weg.
Es folgte eine Zeit der Orientierung und des Suchens.


Die Kirche trug dazu bei, dass ich Atheist wurde. Dort war keine Nähe zu Gott zu erfahren,  zu spüren. Es gab nur die ständigen Wiederholungen von toten Ritualen.  Folglich hat Kirche nach wie vor keine Anziehungskraft auf mich.


Fast alle Christen sagen artig das Glaubensbekenntnis auf.
„Ich glaube an den dreifaltigen Geist.  Den Vater, den Sohn und den heiligen Geist.“
Sie wissen, dass Jesus die Entsendung des heiligen Geistes angekündigt hat:


Johannes 14, 26
 Aber der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Der heilige Geist wird uns also alles lehren.
Ich vermute, dass die wenigsten denken, dass der heilige Geist in ihnen wirkt.
Heißt das, dass Jesus gelogen hat? Liegt das Problem bei Gott?


Warum sind Neuoffenbarungen ein rotes Tuch für die meisten Christen?
Da der heilige Geist in uns wirken kann, ist es eher selbstverständlich, dass er in einigen Menschen so stark wirkt, dass sie Botschaften erfassen und auch niederschreiben.


Es macht also Sinn, dass jeder Neuoffenbarungen SELBER prüft.
Das beste Prüfgerät dafür ist das Herz. 
Wer sich zu sehr auf seinen Verstand verlässt, der blockiert sich meistens mit vorgefassten Überzeugungen, Meinungen. Der ist unfähig hinter allen Vorurteilen das Wort Gottes zu erkennen.


Ich habe eine reiche Quelle des Wortes Gottes in den Neuoffenbarungen gefunden.

  1. Clare aus USA (übersetzt von Jackie -> „Liebesbriefe von Jesus„)
  • Timothy aus USA (übersetzt von Jackie)
  • Das 3. Testament
  • Bertha Dudde
  • Gottfried Mayerhofer
  • Jakob Lorber
Es steht in der Bibel, dass Jesus wiederkommt.
In Matthäus 24 spricht Jesus über die Endzeit und sein Wiederkommen.
In Maleachi 4,5 ist vom „großen, schrecklichen Tag des Herrn“ die Rede.
In der Johannes Offenbarung ist diese Zeit am Ausführlichsten beschrieben.
Dieser schreckliche Tag, der Beginn der Trübsal, stand schon mehrfach vor der Tür.
Zuletzt in der Nacht vom 15. auf den 16. Juli 2016.
Nur durch Gebete konnte dies verschoben werden.
Ich wurde in dieser Nacht mehrfach geweckt und fühlte mich aufgerufen für Barmherzigkeit und Gnade zu beten.
Einen Tag vorher, am 14. habe ich mein wichtigstes Video hochgeladen. Ich wusste, dass es eilig war und hatte mit Hochdruck daran gearbeitet. (ja meine Eigenleistung dabei war gering. Ich habe nur vorhandenes zusammen geschnitten. Ich will mich auch nicht mit fremden Federn schmücken. Es geht um den Inhalt, es geht darum Bewusstsein zu schaffen, zu wecken)
In der Zeit davor war es bereits tagsüber ungewöhnlich dunkel. Viel Wind, Sturm, Regen. Ein ungewöhnlicher Juli.
Es war eine Zeit mit vielen Selbstmorden. Man konnte allen Leuten ansehen, dass sie bedrückt waren. Es war, als ob alle unbewusst mit einer dramatischen Verschlechterung rechneten. Danach, am 16. Juli war der schönste Sonnenschein. Das Wetter, die allgemeine Stimmung besserte sich schlagartig. 
Am 18. Juli bekam Clare die Nachricht von Jesus, dass die Trübsal für 3 Jahre aufgeschoben bleibt, solange es genug Gebete gibt.
Was ich hier gerade beschreibe: Ich kann aus meinem persönlichen Empfinden heraus bestätigen, dass Clare die Worte von Jesus wiedergibt.
Es wäre mir eine große Freude wenn viele Menschen diese Worte von Clare ebenfalls als Worte von Jesus erkennen würden.

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