Kampf der Könige – ein modernes Märchen

Kampf der Könige – ein modernes Märchen

…. und wenn sie nicht erwachen, dann schlafen sie noch heute😴

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Es waren einmal..…
2 Brüder, Daniel und Rudolf. Sie hatten beide ein eigenes Königreich.
Das Reich von Daniel war voller kluger Köpfe.
Das Reich von Rudolf war voller Rohstoffe.
Sie betrieben Handel, der beiden Wohlstand bescherte.

Es gab aber 2 andere Könige, beide waren ebenfalls Brüder; Egbert und Uwe.
Egberts Königreich lag jenseits des kleinen Wassers und Uwes Königreich lag jenseits des großen Wassers.
Diese Beiden, der kleine Egbert und der große Uwe, hielten zusammen wie Pech und Schwefel.
Sie hatten große Pläne. Sie wollten die ganze Welt beherrschen.
Aber das war gar nicht so einfach. Denn damit der große Plan gelingen kann, darf es keine starken Königreiche neben den ihren mehr geben.

Die reichen und starken Königreiche von König Daniel und König Rudolf mussten fallen.

Aber wie sollte das geschehen?
König Egbert und König Uwe ersannen eine List.
Es war ihnen klar, dass sie es nicht sofort schaffen können. Es war ein Plan für mehrere Generationen, denn die Umsetzung des Plans braucht viel Zeit. Frühestens ihre Enkel könnten die Früchte ihres finstren, bösen Plans ernten.

Sie mussten erreichen, dass die Königreiche von Daniel und Rudolf nicht mehr zusammen arbeiten.
Sie mussten auf allen erdenklichen Wegen geschwächt werden. Da ihre Bevölkerung groß war, mussten sie erreichen, dass sich dies ändert.
Aus den gebildeten, selbstbewussten Völkern, mussten dumme Menschen werden, die sich selber hassen.

Wie zerstört man einen Gegner der stärker und klüger ist?
Man sät Zwietracht wo Frieden und Einheit herrscht.
Man schwächt den Feind, in dem man ihn spaltet, so dass er sich selber bekämpft.
Wie erreicht man, dass sich ein Volk selber hasst?
Man redet ihm eine große, erfundene Schuld ein!
Man erfindet ein beispielloses Verbrechen, dass zu tiefst böse und grausam ist.

Listig wie die Könige jenseits der Wasser waren, führten sie die Königreiche von Daniel und Rudolf in einen sehr großen Krieg. So einen großen Krieg hatte es nie zuvor gegeben.
Während die Königreiche von Daniel und Rudolf gegeneinander kämpften, putschten innere Feinde von König Rudolf. Natürlich wurden diese Feinde Rudolfs von Egbert und Uwe unterstützt. Tragischerweise half König Daniel diesen Feinden.
Die Pläne von König Uwe und König Egbert gingen auf:
Sowohl König Daniel als auch König Rudolf kamen zu Fall.

Nach diesem ersten großen Krieg hatten Uwe und Egbert die Macht in den feindlichen Königreichen von Daniel und Rudolf übernommen. Aber sie hielten sich verborgen, so das dies niemand bemerkte.
Der falsche Frieden nach dem Krieg führte zu Not und Elend im ehemaligen Reich Daniels.
Die Menschen waren so unzufrieden, dass es ein leichtes war, einen neuen Anführer an die Macht zu bringen. Dieser Anführer hieß Anton Hister. Er wurde im Königreich Egberts ausgebildet. Er wurde aufgebaut, finanziell unterstützt. Als er an die Macht kam, bekam er Kredite und Ausrüstung für einen neuen Krieg.

Das er Kredite bekam wurde später so gesagt, damit man das besiegte Land besser plündern konnte.

Dieser noch größere zweite Krieg erfüllte wieder den gewünschten Zweck: Die beiden Brudervölker der früheren Könige Daniel und Rudolf, dezimierten sich gegenseitig.
An diesem Krieg verdienten die Könige Uwe und Egbert prächtig.

Besonders das Ex-Reich von König Daniel sollte ausbluten. Beide Königreiche, von Egbert und Uwe, beteiligten sich an den Kriegen. Das Königreich Egberts sorgte für eine Bombenstimmung, indem es vor allem Menschen bombardierte und weniger strategische Ziele. Besonders geschätzt wurden Brandopfer in den Städten Hastburg und Drosten.

Der Feind war das Volk und nicht etwa ihre eigene Marionette Anton.

König Uwe kam ins Ex-Reich um zu bleiben.
Zuerst musste die teuflischste List der beiden bösen Könige gelingen.
Dazu brauchten sie viele Leichen.
Sie versammelten gefangene Soldaten an dem großen Fluss.
Auf der großen Wiese an dem großen Fluss ließen sie die Soldaten verhungern.
Die Leichen wurden heimlich gesammelt und wurden mit der Eisenbahn in große Lager gefahren.
In den großen Lagern wurden während des Krieges viele Menschen gefangen gehalten.
Das war die Idee von Anton. Besser gesagt, er befahl, diese Idee umzusetzen. Wahrscheinlich war es die Idee von König Egbert oder jemandem der im Hintergrund im Königreich Egberts die Fäden zog.

Denn nichts ist so wie es scheint in der verlogenen Welt dieser Geschichte.

Die Leichen der verhungerten Soldaten wurden rasiert und man zog ihnen teilweise Lageruniformen der Lager-Insassen an. Die meisten Leichen blieben allerdings nackt und man erfand eine Geschichte, damit dies plausibel erklärt werden konnte.
Man erklärte dem besiegten Volk, dass es mehrere Millionen Menschen eines anderen Volkes umgebracht hätte.
Das andere Volk war ein Volk das Anton hasste. Das lag daran, dass sein Vater aus diesem Volk kam und ihn als Kind schwer misshandelte. Das durfte aber niemand wissen. Niemand durfte wissen, dass er zu dem anderen Volk gehörte, wie übrigens auch viele in der Führung der Königreiche Uwes und Egberts.
Allerdings geben viele nur vor, dass sie aus dem anderen Volk sind. In Wahrheit gehören sie dem Tempel des Satans an, aber das ist eine andere Geschichte.

Praktischerweise konnte mit dieser großen Lüge ein Staat für dieses seit Jahrhunderten heimatlosen Volkes gegründet werden. Sie sollten endlich in ihre Heimat zurück kehren, eine Heimat die fast keiner ihrer Vorfahren je betreten hatte!

Um das gründlich zu verschleiern, nannte man den neuen Staat für das andere Volk nach ihrem Volk, dem sie von ihrer Abstammung her, mehrheitlich überhaupt nicht angehörten.

Das größte Verbrechen aller Verbrechen, die böseste Tat die je begangen wurde, ermöglichte erst die Gründung des neuen Staates auf einem bereits bewohnten Gebiet. Das dies zu Konflikten führte, muss wohl Zufall gewesen sein.

All das war natürlich nie zuvor geplant worden. 😉

Bereits während des Krieges wurden die scheinbar verhafteten Menschen des anderen Volkes in das neue gelobte Land gebracht.
Das Verschwinden der Menschen des anderen Volkes wurde mit ihrer Ermordung erklärt.
So konnte man dem Volk Daniels eine ewige große Schuld einreden. Die ganze Welt glaubte dieses böse Märchen und die Menschen im Ex-Reich lernten fortan auch in der Schule, wie böse die Eltern bzw. Großeltern waren und das so was nie wieder passieren darf.

Von den verhungerten Soldaten auf der großen Wiese an dem großen Fluss wurde nicht gesprochen.

Es durfte auch niemand fragen wie genau denn so viele Menschen in so kurzer Zeit ermordet werden konnten.
Wer die offizielle Geschichte der Sieger nicht glaubte, der konnte für dieses Gedankenverbrechen ins Gefängnis gebracht werden. Der wurde öffentlich sehr beschimpft und alle dachten, dass da ein sehr böser Mensch ins Gefängnis geht.

Die Geschichte ist noch nicht zu Ende.
Denn die Gründung des Staates für das andere Volk wird im kommenden dritten großen Krieg noch eine wichtige Rolle spielen.

Und wenn sie nicht erwachen, dann schlafen sie noch heute.😴

(auch diese Geschichte wird in dem Buch sein an dem ich arbeite)


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