Unternehmen Patentenraub 1945 – Die Geschichte des größten Technologieraubs aller Zeiten

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Unternehmen Patentenraub 1945
Die Geschichte des größten Technologieraubs aller Zeiten
von Friedrich Georg

362 Seiten, zahlreiche Dokumente, Abbildungen und Fotografien, Personenverzeichnis, Glossar. 
Grabert-Verlag 2008, Tübingen,
ISBN 978-3-87847- 241-4

Am 9. Dezember 1946 wird dem amerikanischen Publikum in der Zeitschrift Life ein Artikel präsentiert, in dem es heißt, daß noch vor dem Ende der Kampfhandlungen in Europa einige der besten Wissenschaftler Deutschlands ihr Land verlassen haben und froh seien, in den USA für die Armee tätig zu werden. In zahlreichen Fotos werden deutsche Größen mit ihren Errungenschaften abgebildet. So u. a. Raketenforscher Wernher von Braun vor einem Teil seiner Rakete V-2, Flugzeugkonstrukteur Dr. Alexander von Lippisch neben einem Windkanalentwurf für einen Überschalljäger, dem Delta-Kampfflugzeug der USA, die Convair F-102 „Delta Dagger“ oder Theodor Knacke, ehemaliges Mitglied des Graf Zeppelin-Instituts, mit einem von ihm entwickelten Bänderfallschirm für Hochgeschwindigkeiten, um nur drei Beispiele zu nennen. Am Ende des Artikels steht in dicken Lettern: „They like the U.S. and want to stay“ (Sie mögen die Vereinigten Staaten und wollen bleiben).

Hinter diesem harmlos klingenden Artikel verbirgt sich das Unternehmen „Paperclip“, dem „Transfer lebenden Wissens, dem größten Diebstahl geistigen Eigentums aller Zeiten“. Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 hatte zur Folge, daß vor allem die USA auf Weisung von US-Präsident Truman Hunderttausende deutsche Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten. Bis heute wird verschwiegen, daß es der USA nur durch den Raub deutschen Wissens und durch jahrelange Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA möglich war, die Wirtschaft und Rüstung des Landes auf neue Grundlagen zu stellen und an die Spitze der Entwicklung zu gelangen. Neuartige Technologien ziviler und militärischer Art lösten so die veraltenden Industrien ab und verhinderten den Absturz in eine neue Depression.

Der Autor schildert, daß die Ausbeutung der deutschen Wirtschaft von höchsten amerikanischen Gremien aus Industrie und Wissenschaft schon einige Jahre vor Kriegsende generalstabsmäßig geplant worden waren. Denn man hatte erkannt, daß die Deutschen den Westmächten in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Ideen auf fast allen Gebieten der modernen Wissenschaften und Technikbereiche um Jahre voraus waren. Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug oder Computertechnologie gehen alle auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurück. So kamen im Frühjahr 1945 Tausende von US-Spezialisten ins Reich und „durchkämmt die deutschen Betriebe nach neuen Maschinen, Verfahren und technische Erfindungen“. Das aus Deutschland mitgenommene technologische Wissen erwies sich als so neuartig, daß seine praktische Umsetzung vor allem kommerziellen Anwendern Probleme bereitete. So wurde ein deutsch-englisches Fachwörterbuch mit rund 40.000 Ausdrücken wissenschaftlicher und technischer Art geschaffen, für die es keine englische Entsprechungen gab. Hier betraten die Sieger vollkommenes Neuland; sie gelangten zu technologischen Einsichten, die sie zu dieser Zeit nicht besaßen.

Um dem Leser auch nur einen kleinen Einblick darüber zu verschaffen, um welche Bandbreite an den hunderttausenden geklauten Erfindungen es sich handelte, seien nur einige angeführt:

Herstellung von synthtetischem Treibstoff, Gummi oder Schmieröl-Windkanäle, in denen Geschwindigkeiten über 8000 km/h erreicht wurden — Infrarotzielgeräte — elektrische Kondensatoren — Farbfotografie — eine unüberschaubare Anzahl von Präzisionsgeräten und tausend andere Entdeckungen auf chemischem, physikalischem, technologischem und elektronischem Gebiet, auf denen die Deutschen allen anderen Staaten um fünf bis zehn Jahre in der Entwicklung voraus waren.

Bei Kriegsende besaßen die Deutschen 138 Typen von Lenkraketen in verschiedenen Stadien der Produktion und Entwicklung. Zur Lenkung und Zündung hatten sie z. B. Radar, Radio, Draht, Funkwellen, Infrarot, Lichtstrahlen oder magnetische Verfahren; zum Antrieb wurden alle Methoden wie Düsenantrieb für Unterschall — oder Überschallgeschwindigkeiten angewandt. Der amerikanische Journalist Walker beschreibt 1946 in einem Artikel American Magazin das Prinzip des Light Beam (Raketenlenkungsverfahren), mit Lichtstrahl zu übersetzen. Mit diesen Lichtstrahlen kann man eine Laserrakete zu ihrem Ziel leiten. Der Autor verweist darauf, daß dieses Prinzip im Golfkrieg von den Amerikanern benutzt wurde. Dies sei ein weiterer Hinweis auf die Existenz von Lasertechnologie im damaligen Deutschland.

Um dem Leser vielleicht einen Hinweis zu geben, wie der American Dream of Life so leicht zu verwirklichen war, verweist der Rezensent auf eine markante Stelle dieses Buches, in er es heißt: „… man wollte dem amerikanischen Publikum und besonders den Geschäftsleuten mitteilen, daß man viel Geld mit den deutschen Erfindungen verdienen könnte. Jeder einfache Industrielle aus einer Kleinstadt in der tiefsten amerikanischen Provinz konnte jetzt diese Technologie für einige Dollar kaufen und reich werden“ — Auf Kosten des geistigen Besitzes deutscher Wissenschaft.
Dr. phil. Holger Breit

Verdanken die USA ihren Aufstieg zur Technologie-Supermacht den geraubten deutschen Patenten und Erfindungen?

Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten auch die Folge, daß vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten und entschädigungslos enteigneten. Dieser Raubzug war schon einige Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant worden. Denn man hatte erkannt, daß die Deutschen den Westmächten in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Ideen auf fast allen Gebieten der modernen Wissenschaften und Technikbereiche um Jahre voraus waren. Nur durch den Raub deutschen Wissens und jahrelange Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA war es möglich, daß die Vereinigten Staaten ihre Wirtschaft und Rüstung auf neue Grundlagen stellen und an die Spitze der Entwicklung kommen konnten.

Dieses Buch beschreibt ausführlich Vorbereitung, Durchführung und Folgen des größten ›Patentenklaus‹ der Geschichte. Im einzelnen werden für die verschiedenen Sachgebiete an vielen Beispielen mit Nennung der Verantwortlichen die Vorgänge des alliierten Diebstahls deutschen geistigen Eigentums und der Zwangsverpflichtung deutscher Forscher und Techniker geschildert. Es zeigt sich, daß die modernen Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug und Computer auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurückgehen, mit denen die US-amerikanische Wirtschaft anschließend Milliardengewinne machte.

Bis heute wird weltweit verschwiegen, daß die USA ihren steilen Aufstieg vom technisch weitgehend veralteten Massenhersteller, der keine Grundlagenforschung betrieben hatte, zur ›einzigen Weltmacht‹ nach 1945 dem aus dem vollkommen besetzten Deutschland gewaltsam mitgenommenen geistigen Eigentum verdanken. Die amerikanische Führung hatte früh bemerkt, daß das Deutsche Reich in Wissenschaft und Technik den anderen Nationen um Jahre voraus war und eine unglaubliche Fülle neuer Forschungsergebnisse und Verfahrensweisen zu bieten hatte. Unter Leitung und ausdrücklicher Genehmigung von US-Präsident Truman kam es nach Kriegsende zum größten Technologieraub aller Zeiten. Höchste amerikanische Gremien aus Industrie und Wissenschaft hatten vorher die Operation zur Ausbeutung der deutschen Wirtschaft und Technik von langer Hand gemeinsam generalstabsmäßig geplant und durchgesetzt. 

Tausende von US-Spezialisten kamen im Frühjahr 1945 dicht hinter der Front ins Reich und durchkämmten die deutschen Betriebe nach neuen Maschinen, Verfahren und technischen Erfindungen. Außer der vollständigen Wegnahme von Hunderttausenden von deutschen Patenten, Gebrauchsmustern und Entwicklungsskizzen nahmen die Amerikaner dazu noch Tausende von deutschen Forschern und Technikern einfach mit, die dann jahrelang zur Forschungsarbeit und zur Bedienung der neuen deutschen Geräte in den USA gezwungen wurden. Die Überführung neuartiger Technologien – ein einmaliger und mehrere Jahre währender skrupelloser Raubzug in Deutschland – sollte auf diese Weise die amerikanische Industrie revolutionieren und den Absturz in eine neue Depression verhindern, wie es der US-Wirtschaftsminister 1946 erklärte.

Das ›Unternehmen Patentenraub‹ war so erfolgreich, daß das moderne Leben in den USA von den Halbleitern bis zum Container, vom Fernsehen bis zum Raumflug ohne die aus Deutschland mitgenommene Technik gar nicht denkbar wäre. Dasselbe gilt für die militärischen Neuerungen wie Raketen, Düsenjäger, U-Boote und Nuklearwaffen. Trotz aller Vertuschungsversuche ist es in dem vorliegenden Buch gelungen, den Versuch einer Bilanz dieses größten Wissensraubes aller Zeiten zu ziehen.

Mit dem Diebstahl der Hunderttausenden von deutschen Patenten und Erfindungen gelang den USA nach Ende des Zweiten Weltkrieges ein absolut beispielloser Coup. Seine Auswirkungen sind auch noch im 21. Jahrhundert deutlich spürbar. Folgende Fragen drängen sich auf: 
– Wären die USA 1945 trotz ihres überwältigenden Sieges ohne den geistigen Raub an den Deutschen zum zweitklassigen Technologieland abgestiegen?
– Erteilte US-Präsident Truman in Kenntnis der Rückständigkeit der USA seinen Besatzungstruppen eine rückwirkende ›Lizenz zum Stehlen‹ aller nutzbaren deutschen Erfindungen? 
– Kannte man schon Jahre vorher in Washington die wissenschaftliche und technische Überlegenheit der Deutschen, und hatte man deswegen früh mit den generalstabsmäßigen Planungen für die ›Operation Patentenraub‹ begonnen? 
– Wie lief die systematische Jagd auf Deutschlands geistiges Eigentum sowie auf seine Forscher und Techniker wirklich ab? 
– Trifft es zu, daß schweigsamen deutschen Erfindern noch 1948 die Todesstrafe drohte, wenn sie ihre Geheimnisse nicht verraten wollten? 
– Wird die Zahl der 1945 in Berlin eingesackten Patente nachweisbar viel zu niedrig angegeben? 
– Warum war Professor Ferdinand Porsche so wichtig? 
– Welches Geheimnis versteckt sich bis heute im massenhaften Import von deutschen Spitzenwissenschaftlern zur Forschungsarbeit in die USA? 
– Wie sind wichtige Zukunftstechnologien wie Magnetband, Computer, Fernsehen und Transistortechnik wirklich entstanden? 
– War die synthetische Benzinherstellung von Leuna ein Kriegsgrund? 
– Ist Präsident Bushs sensationeller Weltraumbomber wirklich so neu?
– Ist der Wert der von den USA aus Deutschland mitgenommenen Patente und Erfindungen so astronomisch, daß heute niemand aus Wirtschaft und Politik darüber sprechen darf?



Inhaltsverzeichnis:

Einleitung
Die fünfte Technologiewelle des Industriezeitalters 11

Vorspann
»Nazigehirne helfen der USA« – 13

1. Kapitel
Warum die deutschen Patente und Entwicklungen für die USA so wichtig waren 17
A. 1937–1944: »Krieg wäre jetzt ein gutes Geschäft…« – 19
Rettete der Zweite Weltkrieg die USA vor einer neuen Depression? – 19
B. Die Durchsetzung des wirtschaftlichen Liberalismus im Welthandel – 25
»Es konnte nur Einen geben«:
die wirtschaftliche Systemkonkurrenz USA/ Deutschland von 1933 bis 1941 – 25
Die Unterwerfung der deutschen Wirtschaft unter den amerikanisch beherrschten Freihandel – 26
C. Veraltet in die Zukunft? Das Technologiedefizit der USA und seine unkonventionelle Aufhebung – 29
Uneingeschränkte wirtschaftliche Vorherrschaft mit tödlichem Risiko – 29
War Amerika 1945 zum zweitklassigen Technologieland abgestiegen? – 30
›Planned Obsolescence‹ oder gerade noch mal Glück gehabt – 35
D. Die Geburt des Projekts zur Sicherung der technologischen Herrschaft Amerikas – 41
Böse Vorzeichen – 41
Vannevar Bush bläst zur Jagd auf das deutsche geistige Eigentum – 43

2. Kapitel
Wie das ›Unternehmen Patentenraub‹ organisiert war 47
Exekutivorder 9604 – Präsident Trumans »Lizenz zum Stehlen« – 49 
Ordnen, verteilen – und vernichten – 52 
Bund der Diebe – 55

3. Kapitel
Die Heuschrecken werden auf das Feld gelassen 63
A. Das Dokumentenprogramm – 65
»Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 stellte das Patentamt seine Tätigkeit ein … « – 65
Das Schatzschloß – 71
Das ›Air Documents Research Center‹ – 71
Wurden alle gefunden?
Die geheimen Mikrofilmverstecke von Süddeutschland – 72
Bis heute geheim, die Akten der Reichspostforschungsanstalt – 73 
Auf der Suche nach Kammlers SS-Schatz:
bewaffnete US-Expedition in die Tschechoslowakei 1946 – 74 
Das verschollene ›Bernsteinzimmer der Technik‹ – 78 
Eine astronomische Menge von Beute – 81
B. Ausforschungsberichte. Die gnadenlose Jagd auf Ideen und Betriebsgeheimnisse – 83
Wenig feine Methoden der ›Befreier‹ – 83 
Der schnelle Vogel fängt den Wurm – 84
Die ›Heuschreckenliste‹ vom Sommer 1945 – 85 
Jeder ist sich selbst der nächste – 88
Wie die Alliierten sich gegenseitig betrogen – 89 
Der ›lange Arm‹ kannte keine Grenzen – 93
C. Die Entnahme von Mustermaschinen – 94 
Das weiße ›M‹ – 94 
Mahles Magnesium-Spritzgußmaschine:
ein Beispiel für den amerikanischen Umgang mit technischer Beute – 96
D. »Letzter Aufruf nach Deutschland« oder: als den »Heuschrecken« das Futter ausging. . . – 98
Der Wind beginnt sich zu drehen: der ›Fall Österreich‹ – 98 
Angst vor deutscher Zivilkonkurrenz – 99
Der harte Weg, einen unkontrollierten Diebstahl zu stoppen – 99 
1948: Todesstrafe für schweigsame Erfinder – 101
Zu schön um aufzuhören: die Nachfolger von CIOS und FIAT – 103
E. Wissenschaftler wie Waren importiert: der systematische Transfer lebendigen Wissens 1945–1949 – 107
Die große ›Zielscheiben‹-Jagd beginnt – 107 
Rechtmäßige menschliche Beute – 108
Ein Nobelpreisträger protestiert gegen unlautere Abwerbungsmethoden – 110
Legitimation durch Nutzen – 111
Die große Untertreibung – oder wie viele deutsche Spezialisten arbeiteten wirklich für die USA? – 114

4. Kapitel
Die ›Faust der Technik‹ wird geschmiedet – deutsche Erfindungen revolutionieren die amerikanische Industrie 117
A. Die neue Technologie wird ›amerikanisch‹ oder das Erlernen einer neuen Sprache – 119[/COLOR][/SIZE]
Wie das Erlernen einer neuen Sprache – 119
»Deutschland spuckt seine üppigen Geheimnisse aus« – 121
Die Überlegenheit der deutschen Forschung war 1947 mit damaligen Mitteln selbst mengenmäßig kaum in den Griff zu bekommen – 128 
Wie lange brauchte man mit der Auswertung? – 129
B. Alles nur geklaut? Ausgewählte Beispiele für wichtige Zukunftstechnologien deutschen Ursprungs – 132
Sektion A: Rettet das Erdölmonopol! Synthetisches Benzin gefährdet(e) die britisch-amerikanische Ölgeopolitik – 132
Kriegsgrund Kohleverflüssigung -132 
Die Tragödie der Kohleverflüssigung und der synthetischen Benzinherstellung: gestohlen, verboten und ›vergessen‹ – 137 
Ölschiefer – ein deutsches Geschenk für die USA – 147 
Synthetische Öle und Superschmiermittel – 149
Sektion B: Chemie beherrscht(e) die Welt – 151 
Die Amerikanisierung der Antibabypille – 156
Sektion C: das Reich der Metalle – 158
Container oder die Blechkiste, aus der die Globalisierung ist – 158 
Altstoff wird Rohstoff: Aluminiumschrott-Recycling – 161 
Die Hochtemperaturlegierungen von ›Project RAND‹ – 162
Supermetalle – 163
Sektion D: Optik – 165
Die revolutionäre Welt der Mikroskopie – 165 
Das ›Photophon‹ – 167
Wer entwickelte die Kameras für Aufklärungssatelliten? – 168
Sektion E. Neue Medien und Kommunikationstechnologie – 169 
Der Agfa-Farbfilm – 169
Die Wiedererfindung der Scheibenantenne – 170
Die Einführung der Magnetbandtechnologie – 170
Das ehemalige deutsche Monopol in der Fernsehtechnik – 172
Farbfernsehen – 175
Miniaturfernsehkameras mit Sender – 177 
Hochauflösendes Fernsehen (HDTV) – 179
Weitere Pionierleistungen der Fernsehtechnik – 179 
Die geheime Schatzkammer der Nachrichtentechnik von Burg Feuerstein – 180
Geheime Kommunikationssysteme – 181 
Spracherkennungstechnologie (automatische Stimmerkennung) – 182 
Die Magier von Fort Monmouth – 184 
Infrarottechnologie – 185
Sektion F: Die digitale Welt, wie sie wirklich entstand – 188 
Das Geheimnis der Quarzuhren – 188 
Röhren zur Informationsspeicherung – 189 
›Alternative Zwei‹ oder: wie Siliziumtechnik, Halbleiter und Transistor wirklich entstanden – 190 
Das Geheimnis der ersten Digital-Computer – 200 
Rechner mit Elektronenröhren – 205 
Der rätselhafte Aufstieg der Firma IBM – 207
Sektion G: Neue Konzepte für Fortbewegungsmittel auf Land und Wasser – 208
Turbinenantrieb für Landfahrzeuge – 208 
Die Sequenzenräder von Le Tourneau – 212
Fakt oder Fiktion: Nuklearantrieb für Landfahrzeuge – 217 
Gasturbinenantrieb für Schiffe – 219
Das Tragflügelboot – 222
Technisch abgeschlagen:
die Probleme der amerikanischen U-Boot-Technik – 224 
Die amerikanischen ›U-Boot-Revolutionen‹, Mythos und Wahrheit – 228 
Plötzlicher Ideenmangel oder:
Die dritte ›amerikanische U-Boot-Revolution‹ fällt aus – 235
Sektion H: Wie die US-Luftüberlegenheit wirklich entstand, und was dahinter verborgen wurde – 237 
Republic P-47M ›Thunderbolt‹ – Sinnbild amerikanischer Technologie 1944/45 – 237
Zwei Züge – zwei Schätze – 238
Erst 1970 freigegeben: Krieghoffs Experimentalbordwaffen – 241 
Das traurige Geheimnis der amerikanischen Luftfahrttechnologie 1945: »nicht die beste, nur die größte…« – 242
»Gemein, gemein, gemein!« (wicked, wicked, wicked) – 247 
Rettung in letzter Minute für das amerikanische Düsenprogramm 247
Wie Howard Hughes die US-Luftwaffe 1948 mit deutscher Technik vorführen wollte – 254 
Das Geheimnis von Volkenrode oder:
Amerikas ›zweites Manhattan-Programm‹ – 255
Die erste Höhenprüfstandsanlage der Welt geht in die USA – 262 
»Wackelt mit den Tragflächen, Jungs!« – Die sichtbaren Folgen der Übernahme deutscher Luftwaffentechnologie – 263 
Die Flächenregel – Wie genial war Mr. Whitcomb wirklich (Teil 1)? – 282
Die rechtzeitige Wiedererfindung des superkritischen Pfeilflügels – eine Waffe im transatlantischen Handelskrieg oder:
Wie genial war Mr. Whitcomb wirklich (Teil 2)? – 284 
Der ›schiebende Flügel‹ – 285 
Triebwerke mit weltumspannender Reichweite – wo sind sie geblieben? – 286 
Pfeilblatt – Rotortechnologie
Nach 50 Jahren aus dem Dornröschenschlaf erweckt – 286 
Der Pate des ›Warzenkeilers‹ (Warthog) oder:
Wie die USAF aus einer Klemme befreit wurde – 287 
Tarnkappe für Flugzeuge – 290
Sektion 1: Wernher von Braun kam nicht allein – 298 
Beispiele von Spitzenleistungen durch ›Paperclip‹-Wissenschaftler für die USA – 298 
Präsident Bush und sein ›Weltraumbomber‹ – 305
C. Merkwürdige Begebenheiten – 308 
Schnellzuglokomotive mit Einzelachsantrieb – 308 
Gekränkter Sportehrgeiz?
Die alliierte Entzauberung der Silberpfeile – 308
Die Kosmetikindustrie Mission (Cosmetic Industry Mission) – 312 
Rettet den ›Teddybär‹ – 313
Automatische Postsortierungssysteme:
Habsucht und Dummheit hemmen den Fortschritt – 313

5. Kapitel
Bilanz des größten Raubes aller Zeiten 317
Die größte Schatzsuche der Welt – 319
Jubel in der New York Times – 322
Der deutsche Einfluß auf die RAND-Denkfabrik – 324
Deutsche Erfindungen wertlos«! – Großkonzerne als Leugner – 324 
Die Außerirdischen waren es – Hilflose Erklärungen für den plötzlichen Technologiesprung? – 325 
Für immer vernichtet? Die Folgen von Pfuscherei und Dummheit – 325
Die Grenzen des Ausbeutungsprogramms – 326 
Versuch einer finanziellen Bilanz – 328
Militärische Vorherrschaft durch ehemalige deutsche Technik – 329 
Hundert Jahre voraus? – 330
Akten geschlossen? – 330
Keine Weltwirtschaftsdepressionen dank deutscher Technologie? – 331

6. Kapitel
Rechtsstaatlich gelöst? 333
Die Jagd auf Patente oder: Müssen Ideen geschützt werden? – 335 
Massiver Verstoß gegen das Völkerrecht – 335 
Der größte Diebstahl der Weltgeschichte wird abgesichert – 336
Patentverletzungen bis heute aktuell: 1,52 Milliarden Euro Schadenersatz für ein einziges Patent – 338

7. Kapitel
… und es geht immer weiter 341
Neo-›Paperclip‹ statt Antiterrorkampf? – 343
Die digitale Version vom ›Unternehmen Patentenraub‹ – 344 
Wie Boeing wieder Weltspitze wurde – 346 
Die Faust der Technologie – 348 
Diebstahl geistigen Eigentums als Grundlage und Teil des amerikanischen Wirtschaftsmodells – 350

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